Die Rosen vom Friedhof

Kürzlich war ich mit meiner Freundin auf dem Friedhof um das grab ihrer Mutter zu besuchen.Plötzlich entdeckte ich auf einem benarchbarten Grab wunderschöne,dunkelrote Rosen.Trotz schlechtem Gewissen,nahm ich drei davon für mein Zimmer mit.Zu Hause stellte ich sie in eine Vase und plazierte sie auf meiner Komode,über der ein Spiegel hängt.In der selben Nacht passierte dann das Unglaubliche.Ich wachte auf und konnte nicht mehr einschalfen.Also stand ich auf,um mir ein Buch zu holen.Dann der Schock:Im Spiegel sah ich einen alten Mann auf meinem Bett sitzen!!Ich drehte mich um,doch der mann war verschwunden.Auch als ich erneut in den Spiegel blickte,konnte ich ihn nicht mehr sehn.Ich war mir sicher:Dies war der mann,von dessen Grab ich die Rosen gestohlen hatte.Am nächstenTag brachte ich die Blumen wieder zurück.Den alten Mann habe ich seihther nie wieder gesehn.  

Der Tote Dackel

Seit 2 Wochen hatte ich einen Job als Hundesitterin.Ich ging 1 mal am Tag mit dem Dackel einer alten dame spatzieren. An einem tag,an dem es in Strömen regnete,stand ich weider vor ihrer Tür,um den Hund abzuholen.Weil er aber nicht laufen wollte und ständig stehen blieb,gab ich ihn shcon nach 10 min wieder bei siener Besitzerin ab.Die Frau war sehr verwundert,weil er sich sonst immer freute,einmal am Tag an die frische Luft zu kommen.Schließlich verabschiedete ich mich und ging nach Hause.Nach etwa einer stunde klingelte das Telefon und ich erhielt den seltsamsten Anruf meines Lebends:Es war die Hundebesitzerin.Traurig teilelte sie mir mit,dass ihr Hund in der Nacht zuvor gestorben war.Aber wie konnte es sein,dass ich noch vor einer Stunde mit ihm gassi gehen war??Oder hatte sie das nur geträumt??Nach diesem Schock ging ich ins Bett und versuchte zu schlafen.Zwecklos!!Noch Stunden rätselte ich,wie das alles sein konnte.Wahrscheinlich war ich auf dem Sofa eingeschlafen und das alles war nur ein Traum.Doch als ich am nächsten morgen vor die Tür ging,standen dort meine Schuhe.Es waren die Schuhe,die ich am tag zuvorangehabt hatte,als ich mit dem Dackel Gassi ging.  

Der Mitfahrer

Nacheinem straßenfest im Nachbarort machten meine Freunde und ich uns mit 2 Autos auf den Heimweg.An einer Tankstelle mahcten wir halt,um etwas zu essen zu kaufen.Ich blieb allein im Auto zurück und blickte zu den anderen Wagen rüber,in dem wohl einer meiner Freunde ebenfalls lieber auf die anderen wartete.Doch ich konnte nicht erkennen,wer auf der Rückbank saß,denn die Scheibe war beschlagen.Als die anderen zurück kamen.machte ich eine seltsame Entdeckung:Alle meine Freunde waren in der Tankstelle gewesen!!Ich schaute weider zu den anderen Autos rüber.Doch die Gestalt war verschwunden.Aufgeregt erzählte ich den anderen von der Person in dem Auto.Blass im Gesicht,erzählte mein Kumpel,dass der Vorbesitzer des Autos einen Unfall verschuldet hatte,bei dem ein Junge in unserem Alter ums Leben gekommen war.  

Das porträt der Prinzessin

Die letzen Ferien verbrachte ich mit meiner Familie in irland,wo wir in einem uralten Schlosshotel wohnten.Nach unserer Ankunft wurden wir durch das Anwesen geführt,zudem auch ein Friedhof gehörte.Dort war die Königsfamilie begraben,die hier einst gelebt hatte.Auf dem weg dorthin liefen wir durch einen langen Flur,indem Bilder der Familie hingen.Mir fiel das Porträt einer jungen frau auf,die sehr unglücklich aussah.Der Führer erklärte,dass dies die Prinzessin gewesen sei.Ihr Vater,der König,war damals gegen die Hochzeit mit ihrem Geliebten gewesen und hatte diesen vom Hof gejagt.Schließlich nahm er ihr noch den Verlobungsring ab.Es hieß,seit diesem Tag an hätte sie nie mehr gelächelt.Als ich wieder in meinem Zimmer war,stolperte ich über eine Flasche,die auf dem Boden stand.Sie prallte gegen die Wand aus der sich etwas Glänzendes löste.Staunend hob ich es auf.Denn ich hatte tatsächlich den Verlobungsring der Prinzessin gefunden!!Ich lief sofort zum Friedhof und legte ihn auf ihr Grab.Als ich auf dem Rückweg wieder an den Porträts vorbei kam konnte ich meinen Augen kaum trauen:Die Prinzessin auf dem Bild lächelte!!    

Der Mann in der Wand

Als wir vor einem Jahr in ein altes Landhaus zogen,wollten ich und meine Schwester unsere beiden Zimmer zu einem großen zusamen legen.Da unsere Eltern einverstanden waren,fingen wir sofort an,die Wand durchzubrechen.Nach einigen Stunden schweißtreibender Arbeit fiel plötzlich ein Fingerknochen aus der Wand.Wir dachten zunächst,dass sich unser Bruder Michael mal wieder einen dummen Scherz erlaubt hätte,und lachten darüber.Doch nach und nach legten wir ein ganzes Skelett frei.Es löste sich von der Wand und viel zwischen uns zu Boden.Schreiend liefen wir nach unten zu unseren Eltern und zeigten ihnen,was wir entdeckt hatten.Später erfuhr mein Vater vo einer alten Frau im Dorf,dass unser Haus vor sehr langer Zeit erbaut worden war.Der Bauherr suchte damals freiwillige Helfer aus dem Dorf.Es meldeten sich 12.Als sie das Haus fertiggestellt hatten,kehrten jedoch nur 11 zurück.Vom 12 hat bis dahin jede Spur gefehlt.    

Die rettende Stimme

Meine Mutter war vor 5 jahren gestorben und mein Vater und ich vermissten sie sehr.Eines Abends,als mein Vater bei Freunden zu Besuch und ich alleine zu Hause war,zog ein schweres Gewitter auf.Nachdem es zirka 10 min lang getobt hatte,ging plötzlich im ganzen Haus das Licht aus.Ich suchte meine Taschenlampe,knipste sie an und ging in den Keller hinunter,um die Sicherung wieder reinzudrehen.Auf der Mitte der Kellertreppe hörte ich plötzlich die Stimme meiner verstorbenen Mutter,die rief:Lauf wieder rauf!!Schnell.lauf rauf!!Ich rannte die Treppe,so schnell ich konnte,wieder hoch.Oben angekommen sah ich durchs Fenster einen grellen Blitz und 1 sek. später hörte ich einen gewaltigen Knall aus dem Keller.DEr Sicherungskasten war explodiert!!Die Stimme meiner Mutter hat  mir das Leben gerettet.  

Das tödliche Lachen

Weil mein Bruder gerne Gruselgeschichten hört,beschloss ich.ihm zum Geburtstag eine Gruselkassette zu schenken.Als ich ihm das Päkchen überreichte,war er schon ganz gespannt,was darin sein könnte.Cool eine Gruselgeschichte!!Die muss ich mir gleich anhören!!,rief er begeistert und verzog sich in sein Zimmer.Plötzlich hörte ich Schreie und ein furchteinflößendes Lachen aus seinem Zimmer.Ich rannte,so schnell ich konnte,zu ihm und war geschockt.Was ich sah,war furchtbar.Mein Bruder lag mit kalkweißem Gesicht auf dem Boden und schrie wie am Spieß.Aus seinem Kassettenrekorder drang ein schreckliches Lachen,das immer lauter wurde.Es dröhnte so stark,das ich mir die Ohren zuhalten musste.Ich packte den Rekorder und warf ihn mit aller Kraft gegen die Wand.Das Lachen war immer noch da,also trampelte ich so lange auf dem Gerät herum,bis es still wurde.Mein Bruder musste ins Krankenhaus-er hat einen Schock erlitten.Einige Tage danach las ich in der Zeitung:11-jähriges Mädchen tot in seinem Zimmer aufgefunden.Jede Hilfe kam zu spät!!Neben ihm lag ein Kassettenrekorder.Noch heute ist es mir ein Rätsel wie es zu diesen Vorfälen kommen konnte.  

Scheintot

or 2 Jahren ist mein Großvater gestorben.Er war 72 Jahre alt und sein ganzes Leben etwas sonderbar gewesen.Bei der Testamentseröffnung staunten seine Freunde und Verwandte dennoch:Aus Angst Scheintot begraben zu werden,hatte mein Opa verfügt,dass eine telefonleitung in seinen Sarg gelegt werden sollte.Wir fanden das alle seltsam,erfüllten ihm aber trotzdem seinen letzten Wunsch.Am Tage der Beerdigung bekam meine Mutter einen merkwürdigen Anruf.Sie glaubte,die Stimme ihres Vaters wieder erkannt zu haben.Fast alle hatten zunächst an einen schlechten Scherz geglaubt,doch ich vermutete Schlimmes.Auch meine Mutter wollte sicher gehen und lies den Sarg meines Großvaters wieder öffnen.Was sie sah,lies ihr den Atem stocken.Ihr Vater lag darin-den Telefonhörer fest umklammernd... 



Eines Abends übernachtete ich bei meiner Freundin Sarah. Ihre Mutter war zu einer Party gefahren. Es war schon spät und wir alberten noch herum. Plötzlich, hörten wir einen Schrei. Es war Sarahs Vater. Wir rannten sofort ins Erdgeschoss, um zu sehen was passiert war, doch dort war niemand. Blieb uns also nur noch der Keller. Mit einem mulmigen Gefühl stiegen wir die Stufen hinunter. Unten angekomen, knipste ich das Licht an. Da war eine Blutlarche und ein Fenster war zerbrochen. Sarah fing an zu weinen und ich versuchte sie zu trösten. Dann rannte ich nach oben und verständigte die Polizei. Von Sarahs Vater fehlt bis heute jede Spur...   

An einem Sommerwochenende wollten mein Freund Max und ich in einer alten Hütte im Wald übernachten. Unser bester Freund Patrick war vor einer Woche bei einem Autounfall ums leben gekommen uns wir vermissten ihn sehr. Mitten in der Nacht hörten wir komische Musik. Wir dachten, ein paar Jugendliche würden randalieren. Doch als die Musik immer noch nicht aufgehört hatte, gingen Max und ich nach draußen und sahen nach. Nun war es ganz deutlich. Die Musik, so wussten wir, war Patricks Lieblings-Lied gewesen. Zurück in der Hütte, lag auf meinem Schlafsack eine CD-Hülle. Ich war mir sicher das ich die CD nicht eingesteckt hatte. War das etwar, ein letzter Gruß von Patrick?

Letztens, am späten Nachmittag, stieg ich am Bahnhof in den Zug, um in die Stadt zu fahren, damit ich shoppen gehn konnte. Ich setzte mich ins Apteil, gegenüber eines Mannes, der schneeweißes Haar hatte. Ich fand es sehr ungewöhnlich, da er noch sehr jung aussah. Der Zug fuhr an, dirket über eine Brücke. Plötzlich wurde der Mann unruhig und fing an zu zittern.Ich fragte, ob es ihm gut ginge, und er bejahte. Ein paar Minuten vergingen und schon waren wir am Haltebahnhof angekommen. Ich war sehr neugirig und fragte dann doch: "Warum haben sie so schneeweißes Haar?""Ach, das ist eine sehr lange Geschichte", antwortete er,"aber wenn du willst, erzähle ich sie dir. Natürlich wollte ich die Geschichte hören und der Mann fing an zu erzählen:"Also, als ich 12 war, kam ein Junge, ungefähr in meinem Alter in unser Dorf. Sein Vater war vor ein paar Jahren gestorben. Meine Clique und ich wollten nicht das er mit uns mit spielt. Das bekam natürlich seine Mutter mit und die sprach daraufhin mit unseren Vätern, die uns fasst genau das gleiche sagten, nämlich, ach lasst ihn doch mitspielen sein Vater ist tot lasst ihn doch mitspielen. Aber genau das wollten wir nicht. Endlich war es Sommer und unser alljähriges Fest stand vor der Tür. Meine Clique und ich hatten uns schon folgendes überlegt: Wir sagten zu dem Jungen, das er ganz spät nach dem Fest unten an den Fluss kommen solle und das er eine Mutprope zu bestehen hatte damit er in unsere Clique aufgenommen würde. Er war einverstanden. Und zu der vereinbarten Zeit trafen wir uns beim Fluss. Okay, sagte ich, wenn du zu uns in die Clique willst, musst du einmal durch den Fluss schwimmen und wieder zurück, damit wir wissen das du wirklich da warst, bring eine Blume mit, wir lassen auch die Laterne hier am Steg an. Der Junge tat es und als wir sahen, das er auf der anderen seite angekommen war machte meine Clique die Laterne aus. Und der Junge ertrank. Die Blume wurde ans Ufer gespült und wir schnappten sie uns und rannten davon. 2 Jahre später, trafen wir die Mutter des Jungen wieder, sie sagte, mit 20 werdet ihr schneeweißest Haar bekommen, mit 30 werdet ihr angst vor Wasser bekommen und mit 40 werdet ihr verrückt!" Damit beendete der Mann seine Geschichte und kramte in seiner Tasche. Er zug eine vertrocknete Blume heraus. "Hier das ist die Blume", erklärte er. Ich nahm sie und schaute sie mir an. Dabei schielte ich auf meine Uhr. Es war schon kurz vor Mitternacht. "Wann werden sie denn 40?", fragte ich ängstlich, denn der Mann hatte mir durch seine Geschichte Angst eingejagt. Er flüsterte:"Bald, sehr, sehr bald..." *kreisch*

Horror-Abend

An diesem Abend darf Anna's Freundin Katrin bei ihr übernachten.
Sie sehen fern, erzählen sich Witze und machen irgendwelchen Mist.
Dann schlafen sie aber doch ein. Tief in der Nacht wird Katrin von
schönen und traurigen Klaviertönen geweckt "Anna, hörst du das?"
flüstert sie. Anna fragt verschlafen, was los sei, da erzält Katrin ihr
von den schönen Klaviertönen. Beide schleichen sich auf den Dachboden,

woher die Musik kommt. Sie schauen durch die einen Spalt offene
Tür. Sie sehen eine verschleierte Gestalt die vor dem Klavier sitzt.
Dann schleichen sich die beiden rein. Der Boden ist Etwas Morsch
und die Gestalt bemerkt sie. Sie dreht sich um, aber die Kaputze
hängt so tief im Gesicht das man es nicht sehen kann.

Panisch packt Anna den Besen der neben ihr steht und schlägt damit
um sich. Zu ihrem Entsetzen sieht sie das die Gestalt unter ihrer
Kaputze einen blanken Totenschädel hat. Die verschleierte Gestalt
reißt die beiden aber mit sich und verschwindet im Spiegel.
Die Eltern haben den Lärm gehört. "Anna, was macht ihr? Anna?!"

Baden im See des Schreckens

Tony und David waren Freunde. In den Ferien machten sie zusammen Urlaub in einem
Ferienhaus in Italien. Die Familien der beiden waren natürlich auch dabei.
Heute wollten sie in einem See in der nähe baden gehen. Als sie dort ankamen,
legten Tony und David die Decken nebeneinander. Dann gingen sie schnorcheln.
Es war ein buntes tauchen. Sie sahen Seeigel, Seesterne, Fische und einen
kleinen Oktopus haben sie auch schon gesehen. Plötzlich zog Nebel auf.
Die beiden merkten es aber gar nicht weil sie so sehr damit beschäftigt waren,
Wesen unter Wasser zu erkunden. Doch auf einmal wurde das Wasser total trüb.  
Sie tauchten auf. Dann merkten sie erst dass auch Nebel aufgezogen war.
Die beiden einigten sich darauf in die Richtung zu schwimmen, von der sie meinten
das da der Strand war. Sie schwammen dann eine ganze Zeit, meinten aber
dass sie so weit rausgeschwommen waren, dass es sein konnte dass sie so lang schwimmen.
Irgendwannn zog dann der Nebel ab und die Sonne kam hervor.
Die beiden sahen sich um und erschraken — Sie sahen keinen Horizont, Nur überall
Wasser, Wasser und Wasser...

Grauenvolle Autofahrt

Es war 3 Uhr Nachmittags. Herr und Frau Schaffer waren gerade
tanken gewesen und fuhren Richtung Heimat, als plötzlich der
Tank wieder leer war. Beide waren sehr verwundert und Herr
Schaffer beschloss zurück zur Tankstelle zu gehen. Er ließ also
seine Frau zurück und versprach bald wieder zu kommen.
So saß sie in dem Auto in einem Waldstück. Sie wusste
nicht, was sie währendessen tun sollte und drehte den Radio auf.
Als sie aber Kopfweh von dem ganzen Lärm bekam, drehte sie ihn
wieder ab. So saß sie nun da. Es wurde immer dunkler und dunkler.
Plötzlich wurde ihr ganz unheimlich zumute und beschloss das
Radio wieder anzustellen. Das tat sie auch. Im Radio
brachten sie eine Durchsage: EIN IRRER IST EINTLAUFEN!
BITTE BEGEBEN SIE SICH SO SCHNELL WIE MÖGLICH
NACH HAUSE! Sie wurde immer müder und müder. So stellte
sie irgendwann das Radio wieder ab und schlief ein. Plötzlich wurde
sie durch ein dumpfes klopfen über ihr geweckt. Ein Polizeiauto
hielt hinter ihr, ein Beamter stieg
aus und rief:" Geht es ihnen gut? Sie tun jetzt genau was ich ihnen sage:
wenn ich 1 sage, machen sie langsam die Autotüre auf. Wenn ich 2 sage,
springen sie aus dem Auto und wenn ich 3 sage, laufen sie so schnell wie
möglich zu mir!!Sie taten dies also. Als Frau Schaffer bei dem Beamten
angekommen war, sahen sie einen Mann auf dem Autodach sitzen
der mit dem Kopf von Herrn Schaffer herumspielte!


Die schreckliche Rose

Die Türklingel des Blumenladens klingelte.
Frau Bermann trat ein und ging zum Verkaufstisch.
"Eine rote Rose für meinen Mann bitte!" Die
Verkäuferin erwiederte mit ihrer heiseren,
kratzenden Stimme: "Wir haben zur Zeit nur schwarze
Rosen." "Na gut. Dann nehme ich eine schwarze."
Sie ging mit der Rose nach Hause und stellte diese am
späten Abend neben das Bett ihres Mannes. Am Morgen entdeckte sie
etwas grausames: Ihrem Mann war die Kehle durchgeschnitten. Sie wunderte
sich, und dachte dass es an der Rose lag. Sie wollte wissen ob es wirklich an
der Rose lag .Am nächsten Tag kaufte sie noch eine und stellte sie sich auf das
Nachtschränkchen. Sie tat so als ob sie schlafen würde. Sie blinzelte mit einem
Auge und sah das unfassbare: Aus der Rose kam langsam ein Arm, scheinbar
von einer alten Frau mit vielen Falten und Runzeln, mit einem
Messer hervor. Erschrocken sprang sie auf und rannte sie zum Werktisch ihres
Mannes. Da nahm sie eine Axt, spurtete zum Bett und schlug mit der Axt auf den
Arm ein bis er zu Boden fiel. Am nächsten Tag ging sie wieder zu Blumenladen.
"Ich hätte gern eine rote Rose." "Oh, heute wurden wieder rote Rosen geliefert."
Sie streckte den linken Arm hoch um eine zu holen. Da sah Frau Bermann, dass
die Verkäuferin nur noch einen halben Arm hatte...

Das Gruselfoto

Eines Morgens fotografierte die Freundin eines Chauffeurs
ihren Freund in seinem Dienstwagen. Es sollte seine letzte
Fahrt sein, da die Frau, der der Wagen gehörte, gestorben
war. Er wollte noch etwas Zeit mit dem Wagen, den er über
fünf Jahre gefahren ist, verbringen. Es war eine Trauerfeier.
Als sie dann das geschossene Foto entwickelten, war etwas
schreckliches auf dem entwickelten Foto zu sehen:
Die verstorbene Besitzerin des Autos saß auf der Rückbank
des Rolls Roys - der teure Wagen der Verstorbenen.

Der Friedhofswächter

Thomas und Franz sollten einen Aufsatz über den Friedhof schreiben.
Eines Morgens gingen sie zum Friedhof. Sie sahen sich eine ganze
Weile um, aber ihnen fiel nichts ein was sie schreiben sollten.
Sie setzten sich hin um nachzudenken. Auf einmal hörten sie einen
erstickten Schrei. Beide fuhren hoch. Dann dachten sie, dass es
bloß Einbildung war. Dann aber sahen sie, dass sich hinter einem
Grabstein etwas bewegte. "Was war das?" brachte Thomas keuchend
hervor. "Ich weiß es nicht!" antwortete Franz. Dann sahen sie eine hand
die aus dem Grab hervorkam Sie war grün und viele Hautfetzen hingen
an ihr. Sie griff nach Thomas. Der weichte aber geschickt aus. Plötzlich
kam aus dem Grab daneben auch eine Hand. Dieser konnt Thomas nicht
entweichen. Sie hatte ihn. Auf einmal fing sie an Ruckartig an ihm zu zerren.
Sie zog in in das Grab! Thomas wollte sich wehren doch die Hand war
stärker. Franz wollte ihm helfen doch dann packte auch ihn eine Hand.
Beide wurden in die Tiefe gezogen. Auf einmal prallten beide auf den Boden
und waren bewusstlos... Als sie wieder aufwachten sahen sie Skelette um
sich herum tanzen. Und dass sie an einem Pfahl gefesselt waren.
Ein Skelett trug eine Krone und sagte: "Ihr seid in unser Reich eingedrungen
und habt unsere Ruhe gestört. Als Friedhofwächter muss ich euch bestrafen..."

So das wars hoffentlich hast euch Angst gemacht odda weningstens ein paar !!

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